Als Badeimer lassen sich Gebrauchsgegenstände recht unterschiedlicher Art bezeichnen. Zunächst wird bei einem Badeimer gemeinhin an einen kleinen Mülleimer gedacht, der für die spezifischen Ansprüche ausgelegt ist, die an einen Abfallbehälter für ein Badezimmer gestellt werden und die beispielsweise die besonderen hygienischen Eigenschaften eines Badeimer betreffen. Zudem ist ein solcher Badeimer zumeist kleiner als andere Abfallbehälter, da in einem Badezimmer einerseits allgemein weniger Müll und Abfallprodukte anfallen, als beispielsweise in der Küche oder in einem Arbeitszimmer, andererseits in einem Bad zumeist auch andere Platzverhältnisse herrschen als in anderen Räumlichkeiten einer Wohnung. Unter einem Badeimer kann darüber hinaus auch ein Behältnis für Schmutzwäsche verstanden werden.
Solche Badeimer sind zumeist viel größer als ein Badeimer für Abfälle. Badeimer für Wäsche bestehen in den meisten Fällen aus einem, den Gegebenheiten eines Bades angepassten, nicht rostenden und korrosionsfesten aber leichten Material, wie zum Beispiel aus dünnem Edelstahl. Ein Behältnis für Wäsche kann auch mit einem Deckel versehen sein und ist oftmals mit einem rutschfesten unteren Rand oder mit einem Fuß aus Kunststoff oder Gummi versehen. Eine weitere Version eines Badeimer ist eine kleine Badewanne für Säuglinge.
Diese Wanne ist zumeist zylinderförmig und mit einem hochgezogenen Rand versehen und in seiner Form der Anatomie eines Neugeborenen angepasst. Ein solcher Badeimer gewährleistet ein sicheres Bad für Kleinkinder, die noch nicht eigenständig sitzen können. Die spezielle Form des Behältnisses macht es unmöglich, dass das Baby mit dem Kopf unter Wasser gerät, ermöglicht es aber, dass es gehalten und gleichzeitig gewaschen werden kann. Badewannen wie diese bestehen zumeist aus einem hochwertigen und stabilen Kunststoff, der Wärme speichern kann.